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Kurzantwort: Ja – Pluvicto (Lutetium‑177‑PSMA‑617) kann bestimmte Vorerkrankungen verschlimmern. Die wichtigsten Risikobereiche sind Nierenfunktion, Blutbild (sogenannte „myelosuppressive“ Bedingungen) und, in geringerem Maße, Leberfunktion bzw. bereits bestehende Xerostomie. Zu beobachtende Anzeichen liegen im Blutbild, in der Nierenfunktion, bei Schmerzen oder Unwohlsein in den Speicheldrüsen sowie bei neuen oder verschlimmernden gastrointestinalen Beschwerden.
Hinweis: Pluvicto ist nicht für Patienten mit eGFR < 20 ml/min/1,73 m² oder schweren, unkontrollierten Anämien/Thrombozytopenien empfohlen.
Baselinedaten vor Therapie
Wöchentliche Kontrolle
Spezielle Hinweise bei Vorerkrankungen
Notfallmanagement
Wenn Sie spezifische Fälle mit besonderen Vorerkrankungen haben, lassen Sie uns die Details besprechen – dann kann ich Ihnen gezieltere Empfehlungen geben.
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